Deurner- und Mariapeel

Die Deurner Peel und die Mariapeel und ehemaligen Moorkolonien Griendtsveen und Helenaveen sind Reste dieses sehr ausgedehnten Hochmoorgebietes.

Die Peel 
Der mehr als 30.000 ursprünglichen Hektar, bleiben jetzt nur 4.500 Hektar Hochmoor übrig. Mehr als 1.300 ha. ist jetzt Nationalpark ’De Groote Peel’ und ist von Ospeldijk (Limburg) zugänglich. 

Die Deurner Peel und die Mariapeel rund den ehemaligen Moorkolonien Griendtsveen und Helenaveen sind auch Reste dieses einst sehr ausgedehnten Hochmoorgebietes. Das sind wunderschöne, großenteils zugängliche Naturgebiete, mit einer Gesamtoberfläche von mehr als 2.500 Hektar.  

Moor bis 8 Meter hoch
Westlich der Deurner Peel liegt die Peelrandbruchlinie. Diese Linie sorgt dafür, dass Grundwasser der beiden Peelgebiete aufgestaut wird. Durch diese nassen Verhältnisse konnte das Hochmoor sich jahrhundertelang bis ein Paket von 6 bis 8 Metern hoch aufstapeln.

Spuren von Torfgewinnung
Das Gebiet soll einst mindestens 30.000 Hektar groß gewesen sein, wo viel Torfgewinnung statt gefunden hat, durch das Hochmoor abzustechen. Deutliche Spuren sind noch immer sichtbar, zum Beispiel die Kanäle, Gräben und Peelbahnen, die die zwei Peelgebiete durchkreuzen. Seit 1980-1981 ist die Mariapeel ein Naturschutzgebiet.

Moormoraste, Heide und Sandrücken
In dieser abwechselnden Landschaft von undurchdringlichen Moormorasten, Moorseen, Heidegebieten, Flächen, Wäldern und Sandrücken wachsen sehr viele besondere Pflanzen. Außerdem ist es eins der reichsten Vogelgebiete Westeuropas.

Practical Information

Lage
Am/nahe zum Naturgewässer Ja

Koolweg Model.NdtrcItem.HouseNumber
5759 PX, Helenaveen